Ist Fluorid ungesund? Das macht Fluorid mit deinem Körper!

Fluorid giftig

Die Fähigkeit, selbst zu denken, geht bei den Menschen leider immer mehr verloren. Das merkt man auch, wenn man über kritische Themen wie Fluorid, Impfungen und Krebstherapien spricht. So auch bei der Frage, ob Fluorid ungesund ist oder nicht?

Der Mensch neigt gerne dazu, gemütlich zu denken. Theorien die nicht in sein Weltbild passen, werden einfach abgeblockt. Dies kommt vor allem bei kritischen Behauptungen zum Vorschein. Ein Thema, was immer und immer im Mittelpunkt steht, ist Fluorid.

Fluoride braucht man für die Zähne und somit ist es gerechtfertigt, dass Fluorid in Zahnpasta, Trinkwasser, Salz und bei sämtlichen Zahnarzt Behandlungen zum Einsatz kommt! Richtig? Gegner von Fluorid werden attackiert. Aber hast du gewusst, dass man auch ohne Fluorid schöne und gesunde Zähne haben kann? Schlechte Zähne traten erst ab dem 19. Jahrhundert immer mehr auf. Doch Fluorid sollte alles ändern. Aber genauso, wie nützlich es auch sein soll, schädigt es uns gleichzeitig.

Einen sehr interessanten Artikel über Fluorid findest du übrigens auf newstopaktuell-Fluorid. Diesen Artikel sollte man unbedingt gelesen haben, wenn man Fluorid bewusst vermeiden möchte.

Der angebliche Fluoridmangel und der gemütliche Mensch

Der menschliche Körper ist perfekt an die Natur angepasst. Er benötigt Vitamine, Mineralien und Spurenelemente, um zu funktionieren. Jeder weiß das. Jeder weiß auch, dass unnatürliche Stoffe wie Aluminium und Quecksilber nicht in den Körper gehören. Mit diesen Stoffen kann der Körper ganz einfach nichts anfangen. Erklärt die Pharmaindustrie aber plötzlich, dass Quecksilber in minimalen Mengen gut für dies und das ist und das der Mensch dies braucht, wird der gemütlich denkende Mensch natürlich nicht weiter als bis zum weichen Sofa denken. Wieso denn auch aufstehen? Es ist doch so gemütlich!

Es ist auch gemütlicher, einfach in den Supermarkt zu gehen und das fluoridierte Salz für 70 Cent in den Einkaufskorb zu legen, anstatt das teurere Steinsalz. Eine Erklärung von seitens des Arztes wird deshalb schneller in Kauf genommen. Hat sich jedoch ein außenstehender über Wochen und Monate mit einem Thema auseinandergesetzt, wird dieser bei kritischen Behauptungen selbst kritisiert. Die Erklärung des Arztes muss nur einigermaßen logisch klingen und schon schluckt der Mensch alles. Vor allem das Salz und schon ist er innerlich beruhigt, dass doch alles gar nicht so ist schädlich ist, was Kritiker über Fluorid behaupten.

Aber die Menschen, die in den letzten Tausenden Jahren auf dieser Erde lebten, hatten alle natürlich einen Fluorid- und Aluminiummangel. Gut nur, dass es die Pharmaindustrie gibt. Endlich hat der Mensch erkannt, dass wir Aluminium, Quecksilber und Fluorid brauchen. Endlich sind wir so weit, diese Stoffe chemisch herzustellen, um sie zu konsumieren. Die armen Menschen der letzten 10 Tausend Jahre! Sie alle hatten einen Mangel an Stoffen, die die Natur für sie nicht bereitstellen konnte. Wie man es auch dreht. Stoffe, die nicht in den Körper gehören, werden vom Körper immer als Feind wahrgenommen und auch so behandelt. Aber wie sieht das ganze mit Fluorid aus? Auch hier scheiden sich die Geister. Ob Fluorid ungesund ist oder nicht, möchte ich hier faktisch belegen.

Negative Berichte über Fluorid regen zum nachdenken an

Das Fluorid die Zähne härtet und so vor Karies schützen kann, weiß heute jeder. Und soweit stimmt das ganze auch. Doch warum können manche Menschen einfach nicht begreifen, dass Mutter Natur auf für unsere Zähne vorgesorgt hat und uns natürliche Fluoride zur Verfügung stellt? Natürliche Fluoride kommen in einigen Lebensmitteln vor und sind völlig ausreichend für unsere Zahngesundheit. Wir brauchen kein zusätzliches Fluorid! Der Mensch ist an die Fluoridmenge angepasst. Es gibt auch keinen Fluoridmangel! So etwas hat es noch nie gegeben und das wird es auch niemals geben. Auch Karies hat nichts mit einem Fluoridmangel zu tun, sondern ist meistens nur die Folge schlechter Mundhygiene, oder falscher Ernährung.

Mit dem Anstieg künstlicher Lebensmittel, vor allem Zucker, ist damals auch die Häufigkeit von Karies gestiegen. Gesucht wurde nicht nach der Ursache von Karies. Es wurde stattdessen nach einer Lösung gesucht, um Karies zu minimieren. Es wurden mittlerweile mehr als genügend mittelalterliche Schädel auf die Gesundheit der Zähne überprüft. Das Ergebnis überraschte mich überhaupt nicht. Trotz dem wenigen medizinischen Wissen im Vergleich zu heute, gab es im Mittelalter deutlich weniger Karies und Zahnverfall als in diesem Jahrhundert. Kariöse Zähne konnten damals zwar noch nicht repariert werden, aber ansonsten hatten die Menschen damals weitaus bessere Zähne als heute.

Aber wir denken, dass wir Fluorid brauchen, um kein Karies zu bekommen. Wie wäre es mal mit ein wenig Umdenken? Warum gab es früher viel weniger Karies als heute? Die Antwort ist diese: Die Menschen haben kein Fluorid genommen. Sie haben sich allerdings viel gesünder ernährt (kein künstliches Zucker). Die Zuckerindustrie hat kein Skrupel davor, Milliarden Gelder in Studien und Forschung zu stecken, um eine Lösung gegen Karies zu finden. Somit kam Fluorid als Lösung zum Einsatz. Die Ursache für Karies wurde dagegen unterdrückt. Alle konzentrierten sich nur auf Fluorid, die Lösung gegen Karies und nicht auf die Ursache.

Zu viel Fluorid ist sehr schädlich (Fluorose)

Fluorose ist ein bekanntes Symptom. Fluorose tretet auf, wenn man über einen längeren Zeitraum zu Fluorid zu sich nimmt. Fluorid härtet zwar Knochen und Zähne. führt bei zu viel Fluorid aber zu harten und spröden Knochen. Auch Kalkablagerungen und Knochenbrüche sind möglich. Kinder bekommen weiße Punkte auf den Zähnen. Sollte uns das nicht zum denken anregen?

Das zu viel Fluorid ungesund und schädlich ist, hat mit einer Verschwörung absolut nichts zu tun. Deshalb steht beispielsweise auch auf jeder Zahnpastatube drauf, dass Kinder die Zahnpasta auf keinen Fall essen dürfen. Ein Kleinkind würde bei einer ganzen Tube Zahnpasta aufgrund des Fluorids sehr wahrscheinlich sterben. Außerdem sind heute viele Knochenkrankheiten auf Fluorid zurückzuführen, wie zum Beispiel Osteoporose. Mehr Informationen zu Osteoporose durch Fluorid findest du weiter unten in diesem Artikel.

Was macht das Fluorid in unserem Körper?

Fluorid macht die Zähne hart und schützt so vor Karies! Es härtet aber nicht nur die Zähne, sondern auch unsere Knochen. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass sich 95 % des im Körper vorhandenen Fluorids in Knochen und Zähnen befindet! Ein Mangel an Fluorid würde also bedeuten, dass wir keine stabilen Knochen haben. Osteoporose könnte eine Folge sein. Auch für Karies wird ein Fluoridmangel verantwortlich gemacht. Deshalb wird in vielen Gebieten der Erde das Trinkwasser fluoridiert.

Aber warum haben dann mehrere Studien ergeben, dass gerade den Gebieten, wo das Trinkwasser fluoridiert wird, vermehrt Karies auftretet? Wieso gibt es immer noch so viel Karies? Müssten unsere Zähne nicht steinhart sein, wenn wir uns mindestens 2 Mal am Tag Fluorid zuführen? Müsste Karies nicht mehr und mehr reduziert werden?

Warum sind Menschen, die seit Jahren fluoridfreie Zahnpasta benutzen, nicht mit Karies befallen als andere? Auf diese Fragen findest du in diesem Artikel eine Antwort.

Das ganze lässt sich vielleicht nur erklären, wenn wir den Unterschied zwischen natürlichem und unnatürlichem Fluorid verstehen.

Natürliches Fluor – unnatürliches Fluor Unterschied

Zunächst sollte man wissen, dass Fluorid auch in unseren normalen Lebensmitteln zu finden ist. Wir finden natürliches Fluorid zum Beispiel in Nüsse (besonders Walnüsse), schwarzer Tee, Fleisch und Sojaprodukte, sowie Seefische und Meeresfrüchte enthalten.

Das alles sind natürliche Fluoride! Sie kommen in der Natur als natürliche Fluorverbindung vor.

In einigen Gebieten in den USA, in Kanada und in Großbritannien wird das Trinkwasser extra fluoridiert. So soll ein „Mangel“ ausgeglichen werden. Welcher Mangel das sein soll, wird nicht erklärt. Denn einen Fluoridmangel gibt es nicht. Es befindet sich in unserem Speisesalz, in Tabletten, die Babys kurz nach der Geburt einnehmen sollen und in unserer Zahnpasta. In welchen Gebieten das Trinkwasser besonders stark fluoridiert wird, könnt ihr unter folgenden Quellen sehen:

Alles zum Wohle der Gesundheit natürlich. Aber hier muss er gesunde Menschenverstand jetzt wissen, dass chemisch hergestellte Produkte die natürlichen Nährstoffe nicht ersetzen können und auch im Körper eine andere Wirkung haben. Ebenso verhält es sich mit Fluorid. Denn im fluoridierten Speisesalz befinden sich eben nur chemisch hergestellte Fluoride. Dasselbe gilt für Zahnpasta und Babytabletten. Dies ist jedoch noch kein Beweis dass Fluorid ungesund ist. Doch schauen wir weiter, was eigentlich der Unterschied zwischen den verschiedenen Fluoridarten ist.

Kalziumfluorid Natriumfluorid Unterschied

Das Kalziumfluorid unterscheidet sich von dem chemisch hergestelltem Natriumfluorid deutlich. Hierzu müssen wir einen kleinen Ausflug in die Chemie machen. Aber keine Angst, es wird nicht kompliziert. Ich gebe mir alle Mühe, den Unterschied von Kalzium- und Natriumfluorid so einfach wie möglich zu erklären.

Fluorid an sich ist nicht giftig. Wenn jemand über giftiges Fluorid redet, meint er eigentliche das Fluor. Fluor ist ein giftiges Gas. Es ist aber reaktiv. Das heißt, dass sich gerne mit anderen Stoffen bindet. Deshalb findet man in der Natur in der Regel auch niemals Fluor. In der Natur bindet sich Fluor an Kalzium. Das Mineral Kalzium verbindet sich mit dem Fluor und wird so zu Kalziumfluorid (auch Fluorit).

  • Kalziumkation (Ca+) + Fluoridanion (F-) = Kalziumfluorid.

Jetzt muss man verstehen, dass das Fluorid ein schwer löslicher Stoff ist. Das heißt, dass es fest mit dem Kalzium verbunden ist. Kalzium und Fluorid sind alle beide für eine stabile Knochenstruktur verantwortlich. Auch die Zähne. Der Zahnschmelz unserer Zähne besteht zu einen großen Teil aus Calcium (Kalzium). Der Zahnschmelz ist somit schon an sich die härteste Substanz des Körpers, Durch Kalziumfluorid wird diese Wirkung noch erhöht. Kalziumfluorid ist fließend. Es fließt praktisch auf die Zähne und setzt sich so auf den Zahnschmelz ab. Die Zähne werden dadurch sehr hart.

Doch das eigentliche Problem kommt erst noch. Wie bereits erwähnt, befindet sich in Zahnpasta und anderen Produkten eben nicht das Kalziumfluorid, sondern das Natriumfluorid. Das Natrium-Fluorid ungesund ist, werde ich gleich beweisen und diese mit guten Quellen untermauern. Doch bevor ich erkläre, wieso Natriumfluorid so schädlich für und ist, möchte ich dir noch eine weitere Art der Fluorgewinnung zeigen:

Fluor: Ein Abfallprodukt bei der Phosphatgewinnung

Phosphat ist unter anderem ein Düngemittel, welches auf die Felder ausgestreut wird. Aber die Phosphatgewinnung bringt leider auch einen kleinen negativen Nebeneffekt mit sich. Denn bei der Herstellung von Düngemittel Phosphat entsteht ganz ungewollt auch das hochgiftige Fluor. Es ist ein Abfallprodukt! Das sage nicht ich, das sagt Wikipedia! Aber wer etwas von Säuren versteht, der braucht Wikipedia nicht als Quellennachweis für meine Behauptungen.

Das eigentliche Gift ist also das Fluor.

  • Fluor = giftige Säure, unnatürlichen Form, da es in der Natur gebunden vorkommt.
  • Fluorid = Fluor in Verbindung mir Kalzium (Kalziumfluorid). Natürliches Fluorid! Nicht giftig!

Kalzium ist basisch, Fluor dagegen eine Säure. In gebundener Form neutralisieren sich und sind somit ungiftig. Das ganze kann man sich so vorstellen, dass man die Säure einer Zitrone mit so viel Wasser mischt, biss das Wasser nicht mehr sauer ist. Wenn man das Kalzium von dem Fluor trennt, erhält man eine hochgiftige Säure Fluor. Ansonsten ist Kalziumfluorid eine feste Substanz.

Ob Fluorid ungesund ist, ist also keine Frage mehr! Auch wenn es nicht als Fluor in unseren Körper gelangt. Dieses Abfallprodukt muss natürlich entsorgt werden. Aber wohin damit? Teilweise wird Fluor für andere Zwecke benutzt. Zum Beispiel als Flussmittel bei der Aluminiumherstellung. Aber es bleibt immer noch zu viel giftiges Fluor übrig. Vielleicht einfach den Mensch dazu benutzen, um dieses toxische Zeug zu entsorgen? Was für viel wie eine Verschwörung aussieht, ist wahrscheinlich aber bittere Wahrheit. Ansonsten muss dafür eine andere Erklärung gefunden werden, die ich leider noch nicht finden konnte.

Warum ist (Natrium)- Fluorid ungesund?

In der Natur kann man alle physischen Stoffe soweit aufspalten, dass man letztendlich zu dem kleinsten Teilchen, den Atomen beziehungsweise, den Ionen kommt. Ebenso das Kalziumfluorid. Im kleinsten Detail betrachtet, besteht Fluorid aus einem Gitter (im Bild rechts unten sieht man ein Gitter). Diese Gitter sind mit dem bloßen Auge natürlich nicht sichtbar. Viele Millionen von solchen Gittern bilden letztlich eine materielle Substanz. Jedes Gitter besteht aus einzelnen Elementarzellen (links im Bild sieht man eine Elementarzelle). Das bedeutet, dass mehrere Elementarzellen zusammengefügt ein Gitter ergeben.

Fluorid Gitter

So ein ähnliches Gitter bildet auch Kalziumfluorid. Kalzium und Fluorid bilden ein gemeinsames, schwer lösliches Gitter. Hier sieht man ein typisches Fluorit-Gitter (Kalziumfluorid-Gitter).

Um Natriumfluorid herzustellen, muss man aber das Fluorid von dem Kalzium trennen. Das ganze funktioniert so: Man erhitzt das Kalziumfluorid mit dampfender Schwefelsäure. Die Schwefelsäure sorgt dafür, dass sich die Gitterstruktur auflöst. Das Kalzium trennt sich so von der Fluorverbindung. So erhält man schließlich das Fluor. Nachlesen kannst du das ganze hier über die Herstellung von Fluor.

Anschließend wird das Fluor neutralisiert. Das heißt, dass das saure Fluor mit basischem Natron in denselben Mengen vermischt wird. Dadurch wird das saure Fluor zu einem basischen oder neutralem Natriumfluorid! Es gelangt somit nicht mehr als Säure in unseren Körper.
So einfach ist die Herstellung von Natriumfluorid (hier nachzulesen: Herstellung von Natriumfluorid). Und eben dieses Natriumfluorid finden wir in unserer Zahnpasta. Ist dieses Fluorid ungesund? Dieses Natriumfluorid ist ungesund für unseren Körper, wie gleich noch erklären werden.

Warum ist Natriumfluorid nicht gut für uns?

Das größte Problem liegt in der Löslichkeit von Fluorid. Während es als Kalziumfluorid als schwer löslicher Stoff vorkommt, liegt es bei Natriumfluorid als löslicher Stoff vor. Im Körper wird sich das Natriumfluorid bald auflösen. Normalerweise ist Natriumfluorid in Wasser nur mäßig löslich. Kommt es aber mit Säure in Verbindung, wandelt es sich in giftiges Fluorwasserstoff um. Aufgrund unserer Magensäure entsteht also Fluorwasserstoff, wenn das Natriumfluorid mit der Magensäure in Verbindung kommt. Bei Kalziumfluorid würde das nicht passieren. Aber gerade bei Natriumfluorid ist dies der Fall. Deshalb kann man bei größeren Vergiftungen mit Fluorid auch einfach sterben. Die hochgiftige freigesetzte Säure im Magen führt zu würgen, Erbrechen und Atemstillstand und weiteren Beschwerden bis hin zum Tod.

Hier sollte man auch zwingend dafür das chemische Wissen haben. Wenn man die Chemie versteht und vielleicht selbst Experimentiert hat, dann weiß man, dass Fluor sich naturgemäß an Kalzium bindet und nicht an Natron! Die Fluoridione werden im Magen freigesetzt, da Natriumfluorid löslich ist.

In der Natur kommt Natriumfluorid nur in dem Mineral Villiaumit vor. Villiaumit ist aber sogar wasserlöslich. Es löst sich und wird zu einer farblosen Lösung. Wenn es mit Säure in Verbindung kommt, wird es sogar zu giftigem Fluor. Chemisches Natriumfluorid ist im Körper also pures Gift.

Man weiß aber, dass Fluorid in der Natur nie pur vorkommt, sondern immer nur in Verbindung mit Kalzium. Und in unserem Körper ist reichlich Kalzium vorhanden. Die freigewordene Fluor ist nicht nur giftig. In kleinen Mengen wie Fluoridsalz werden wir natürlich nicht vergiftet. Die Fluorione suchen deshalb nach dem Kalzium in unserem Körper. Sie gehen überall hin. In unsre Knochen, unseren Zähnen und sogar unserer Zirbeldrüse. Das Kalzium wird so aus den Knochen und Zähnen entzogen. Dies sage nicht ich

Die Folgen: Das Risiko für Osteoporose (Knochenschwund) steigt. Die Zähne mögen zwar hart werden, dafür aber auch spröde. Man redet uns ein, wir müssen viele Milchprodukte essen, um genügend Kalzium zu bekommen. Sonst werden wir einen Kalziummangel haben. Aber das 90 % aller Chinesen keine Milchprodukte essen können, dass wird nie erwähnt. Wie machen es die anderen Völker, die kaum Milchprodukte essen? Bei dem Mangel an Milchprodukten müssten die doch alle zusammenbrechen oder nicht? Wir leben in einer Lüge. was uns über Fluorid erzählt wird, ist einfach nicht die Wahrheit. Dies ist meine persönliche Meinung, die aber auf einer gründlichen Recherche zurückführt.

Für Babys ist Fluorid ungesund!

Schon die kleinsten Babys bekommen schon diese Flouridtabletten zusammen mit Vitamin D. Das Säugling kann wohl nicht genügend Vitamin D durch die Sonne aufnehmen. Die Vitamin D + Fluoridtabletten sollen dem Kind also das wichtige Vitamin D geben. Bei Vitamin D Mangel könnte ein Säugling sonst an Rachitis erkranken.

Okay. Aber was hat das Fluorid in den Tabletten zu suchen? Willst du wissen, was die Begründung ist? Das Fluorid wird dem kleinen hilflosen Säugling zur Kariesvorbeugung gegeben. Für die ersten Zähne sozusagen. Aber ist das wirklich Ernst gemeint? Wie kann Fluorid Karies vorbeugen, wenn noch gar keine Zähne vorhanden sind? Diese Theorie lässt sich wissenschaftlich absolut nicht widerlegen. Fluorid kann nicht vorbeugend gegen Karies eingesetzt werden. Fluorid setzt sich auf die Zähne ab. Ohne Zähne hat Fluorid absolut keine Wirkung. Uns selbst wenn die ersten Zähne kommen, dann handelt es sich um Milchzähne.

Wenn du dein Kind vor Rachitis schützen möchtest, dann kannst du das mit normalen Vitamin D Tabletten tun, die etwa die gleiche Dosis an Vitamin D enthält. Natürlich bekommt das Säugling das Vitamin auch durch die Muttermilch ab, aber wohl nicht ausreichend. Eine Möglichkeit wäre es natürlich auch, als Mutter zusätzlich Vitamin D Tabletten einzunehmen.

Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin empfiehlt bei Säuglingen im ersten Lebensjahr eine zusätzliche Vitamin D Einnahme von 10 bis 12 Mikrogramm.

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Das Fluorid ist natürlich Natriumfluorid. Da das Kind die Tablette auflutscht, gelangen die Inhaltsstoffe in den Verdauungstrakt des Kindes. Dort muss die Niere nun ganze Arbeit leisten und das unnatürliche Natriumfluorid ausscheiden. Denn vom Körper wird diese Substanz nicht als Natürlich angesehen. Die Niere kann Fluorid aber nicht einfach so einfach abbauen.

Wer das nicht glaubt, der möge sich selbst informieren. Kinderzahnpasta enthält extra weniger Fluorid. Bei dem Verzehr einer Zahnpasta Tube würde ein kleines Kind sogar sehr wahrscheinlich sterben, da das Fluorid das Kind vergiften würde. Dies ist bereits kein Einzelfall mehr.

Der Beweis: Zu viel Fluorid führt zu Osteoporose und Zahnausfall

Zu viel Fluorid würde außerdem zu schlechteren Zähnen, bis hin zu Zahnausfall führen. Dies passiert sogar, wenn man natürliches Fluorid in übermäßiger Menge konsumiert. Aber wenn es schon bei natürlichem Fluorid der Fall ist, wie sieht das ganze dann bei chemisch hergestelltem Fluorid aus? Tee enthält besonders schädliches Fluorid. Auch wenn es sich dabei um natürliches Fluorid handelt, kann es bei übermäßigem Verzehr zu Zahnausfall führen. Wie bei dieser Frau, die pro Tag bis zu 150 Teebeutel schwarzen Tee trank. Schwarzer Tee enthält leider die höchste Konzentration an Fluorid.

Bei grünem Tee sollte man deshalb auch nicht übertreiben. Mehr als 2 Tassen pro Tag sollte man nicht trinken. Grüner Tee enthält ebenfalls Fluorid. Bei älteren Blättern ist mehr davon enthalten als bei jungen Blättern. Grüner Tee ist aber nicht schädlich. Viel mehr hat Grüner Tee viele gute Eigenschaften und unterstützt den Körper sogar beim Abnehmen. Hier sollte man auf junge Blätter setzen. Ich selbst trinke auch grünen Tee und achte nicht darauf, dass es junge Blätter sind. Wer aber sehr oft Grünen Tee trinkt, kann Tee trinken, wo die Blätter früh geerntet werden.

Junge Blätter findet man zum Beispiel in den Sorten Sencha oder Gykuro.

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Die im Körper frei gewordenen Fluorione wander auf der Suche nach Kalzium auch in die Knochen und docken sich an das Kalzium an. Dadurch werden diese Knochen spröde und brüchig. Uns fehlt es also nicht an Calcium, sondern wir müssen einfach chemisches Fluorid weglassen.

Damals hatte ich mich immer gewundert, wieso die Kalziummenge pro Tag so hoch angesetzt ist. Das kann man doch nur erreichen, wenn man viele Milchprodukte isst. Aber viele Milchprodukte zu essen hat wenig Sinn, da die Menschen früher diese ganzen Milchprodukte nicht hatten und somit unter einem Kalziummangel gelitten hätten. In einigen Ländern haben außerdem 90 Prozent aller Einwohner eine Laktoseintoleranz. Das heißt, dass sie kein Milchzucker verstoffwechseln können. Somit müssten sie alle spröde und brüchige Knochen haben. Eine Laktoseintoleranz ist aber keine Krankheit! Die Knochen werden in vielen Fällen nicht wegen Kalziummangel spröde, sondern wegen Fluor, wie ich gleich noch erklären werde.

Was uns über Karies erzählt wird

Tatsächlich ist Karies erst so richtig angestiegen, seit sich die Zuckerindustrie durchgesetzt hat. Viel Geld wurde für Studien ausgegeben, um nach einer Lösung gegen Karies zu suchen. Die Lösung: Fluorid! Aber warum hat man nicht nach der Ursache gesucht? Die Ursache liegt heute an unserer falschen Ernährung. Ernährung und vor allem Zuckerprodukte sind zu einem großen Teil mit schuld daran, dass Karies entsteht.

Die Zähne werden mit Mineralien versorgt. Die Mineralien werden über den Speichel an die Zähne weitergegeben. So wird der Mundraum neutralisiert. Nach dem Verzehr von Süßigkeiten, besonders Zucker, bildet sich Säure an den Zähnen. Speichel soll die Säure neutralisieren und den Zahn mit wichtigen Mineralen versorgen. Durch zu viel Zucker fehlt es uns an beidem: Es bildet sich schneller Säure, die durch Vitamin- und Mineralmangel nicht ausreichend neutralisiert werden kann. Die Lösung auf dieses Problem soll Fluorid sein.

Der Zahnschmelz besteht in natürlichen Zustand aus Hydroxylapatit Ca5(PO4)3OH. Ca bedeutet hier also Kalzium. Hydroxylapatit ist aber säurelöslich. Bei Säure lösen sich die Minerale aus dem Zahnschmelz (Demineralisation). Durch Natriumfluorid lagern sich die Fluoridione in den Zahnschmelz ein. Es entsteht Fluorapatit, beziehungsweise zu Kalziumfluorid. Fluorapatit ist nicht säurelöslich und soll so Karies vermeiden. Erkennen kann man Fluorapatit an den weißen Flecken auf den Zähnen. Allerdings verdichtet sich durch zusätzliches Fluorid die Kalksubstanz in Knochen und Zähnen immer mehr. Dadurch verhärten sich die Zähne. Knochen und Zähne werden spröde und die Knochenbrüchigkeit zu, Kalziumfluorid dagegen lagert sich nicht in die Knochen ein, da es bereits Kalzium enthält und nicht löslich ist. Es legt sich auf den Zahnschmelz ab und schützt den Zahn so auf einer natürlicher Art und Weise.

Leider gibt es trotzdem immer angreifbare Stellen auf den Zähnen. Bringen würde die Fluoridierung nur dann was, wenn unsere gesamten Zähne aus Fluorapatit bestehen würden. Ein Ding der Unmöglichkeit. Wir müssen demnach kein zusätzliches Fluorid zu uns nehmen, sondern mehr auf unsere Ernährung achten. Eine größtenteils basische Ernährung wäre eine Voraussetzung für gesunde Zähne. Das natürliche Kalziumfluorid langt für die natürliche Zahnhärtung völlig aus. Wer sich mit fluoridfreier Zahnpasta die Zähne putzt, hat außerdem keine schlechteren Zähne. Oft ist es sogar umgekehrt. Fluorid in Zahnpasta ist für unsere Zähne absolut nicht erforderlich.

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Lächerliche Aussagen über Fluorid

Unter lächerliche Aussagen verstehe ich unüberlegte oder beabsichtigte Aussagen über Fluorid. Eine Aussage ist zum Beispiel, dass die Menge das Gift macht. Klar doch. Wie wäre es denn, jeden Tag ein paar feinste Metallspäne zu essen? Oder jeden Tag ein bisschen Antibiotika zu nehmen? Da die Menge das Gift macht, werden wir davon niemals sterben. Somit kann man Metallspäne durchaus als unschädlich für den Körper betrachten. Antibiotika wäre demnach auch völlig unbedenklich.

Aber bei Fluorid wird dies sofort in Kauf genommen. Denn Fluorid ist ja auch erst ab einer gewissen Menge tödlich. Somit ist es natürlich völlig unbedenklich. Aber nur weil es nicht tötet, heißt das noch lange nicht, dass es ungiftig ist. Natürlich tötet es nicht. Aber man muss die entstehenden Schäden im Körper auf lange Sicht betrachten. Welche Schäden das sind, kann jeder selbst herausfinden, in dem er schön weiter konsumiert und sich in Sicherheit schwelgt.

Im Falle von Antibiotika würde das Arzneimittel irgendwann die Viren nicht mehr abtöten. Immer mehr menschen sterben an Grippen oder Infektionen. Sie sterben nicht, weil die Grippe so tödlich ist. Sie sterben, weil wir immer mehr Antibiotika zu uns nehmen. Aber Viren können sich weiterbilden. Sie werden gegen Antibiotika immun. Schließlich hat das Antibiotikum keine Wirkung mehr und man stirbt.

Ähnlich verhält es sich mit der Langzeiteinnahme von Fluorid. Die Dosis an sich ist nicht tödlich. Aber die Langzeitwirkung kann gravierende Folgen mit sich ziehen.

Fluorid und Kalzium im Blut

Kalzium ist zum größten Teil i Knochen und Zähnen vorhanden. Aber Kalzium hat auch andere Aufgaben im Körper. Eine bestimmte Menge an Kalzium muss sich immer Blut befinden. Befindet sich zu wenig Kalzium im Blut, versucht unser hochintelligenter Körper sich selbst zu helfen. er baut Kalzium aus den Knochen ab. Osteoporose könnte zu einer auf Dauer von Kalzium entstehenden Knochenkrankheit werden.

Doch was, wenn Fluor sich frei gewordenes auf der Suche nach Kalzium sich auch das Kalzium dockt? Das Kalzium wird somit untauglich für andere wichtige Aufgaben. Der Körper braucht mehr Kalzium. Knochenabbau können die Folgen davon sein. Wir müssen mehr Kalzium zu uns nehmen als üblich.

Fazit: Ist Fluorid ungesund oder gesund?

An dieser Stelle endet der Artikel über Fluorid. Es wird jedoch ein zweiter Artikel folgen, da das Thema sonst einfach zu umfangreich wird.

Dieser Artikel basiert auf einer gründlichen Recherche. Jedoch vertritt der Autor hier seine persönliche Meinung. Ob Fluorid ungesund ist oder nicht, kann mit diesem Artikel nicht unbedingt widerlegt werden. Aber auch andersherum ist es leider nicht möglich zu beweisen, dass Fluorid gesund ist. Jeder sollte selbst forschen und dann entscheiden, ob er Fluorid ungesund findet oder nicht. Auf Kommentare würde ich mich freuen. Vielleicht können die ein oder andere Meinungen uns noch ein wenig mehr Wissen und Mehrwert geben.

2 Kommentare zu „Ist Fluorid ungesund? Das macht Fluorid mit deinem Körper!“

  1. Mal abgesehen von der eigentlichen Diskussion:
    Hier wird einiges an Begriffen durcheinandergeworfen.
    Nochmal zur Klarheit:
    Reines Fluor liegt gasförmig vor, es hat sie Formel F und ist neutral geladen (also gar nicht). Gasförmiges Flour ist kein Fluorid!
    Fluorid ist das einfach negativ geladene Ion des Fluor. Es hat die Formel F-. Flourid kommt nicht isoliert vor, sondern bindet an positiv geladene Substanzen als Salz (wie etwa an Natrium und Calcium).
    Fluorwasserstoffsäure, auch Flusssäure genannt, besteht aus einem negativ geladenen Fluoridion F- und einem positiv geladenen Wasserstoffion H+. Es ist somit ebenfalls kein reines Fluor, da es ja auch aus Wasserstoff besteht.

    Und zu: „Die Menge macht das Gift.“
    Nun, die Sache verhält sich natürlich folgendermaßen: Unser Körper baut die Substanzen (zum Beispiel den giftigen Pilz oder das Fluorid) ja auch wieder ab. Wenn man also nur kleinste Mengen einnimmt, dann kann der Körper es wieder ausscheiden, bevor es zu giftigen Wechselwirkungen oder Organschädigungen kommt.
    Wennman dann am nach dem vollständigen Abbau der Substanz wieder eine kleine Menge (unterhalb der schädlichen Dosis) aufnimmt, passiert natürlich auch wieder nichts.
    Problematisch wird es erst, wenn wir so viel aufnehmen, dass unsere Organe nicht schaffen, die schädlichen Stoffe schnell abzubauen und auszuscheiden. Daher stirbt man dann an einer Pilzvergiftung – weil man eben gleich den ganzen Pilz gegessen hat und nicht jeden Tag ein Stückchen.
    Mit Wasser verhält es sich ja auch so: Ganz harmlos, wenn man davon 3 Liter am Tag trinkt. Trinkt man aber 10, dann stirbt man – an Dehydrierung -da das Wasser alle lebenswichtigen Mineralstoffe aus unserem Körper geschwemmt hat.

    Damit möchte ich abschließend zusammenfassen:
    Ob Wasser nun ungesund ist odernicht, konnte mit diesem Kommentar nicht widerlegt werden. Aber auch andersherum ist es nicht möglich zu beweisen, dass Wasser gesund ist.

    In diesem Sinne: Sola dosis facit venenum.

    1. Hallo V,

      Danke für dein Kommentar. Das mit den Begriffen habe ich nur zum Verständnis so gemacht. Mir ist bewusst, dass gasförmiges Fluor KEIN Fluorid ist.
      Werde es aber abändern, damit es auch alles korrekt und fachlich bleibt. Selbstverständlich sind Fluor und Flusssäure nicht exakt dieselben Sachen, aber beides Säuren. Und im Magen wird Fluor wieder zu Fluorwasserstoffsäure. Demnach spieltes keine Rolle, welche Verbindung Fluor oder Flusssäure vorliegt. Giftig ist beides! Und kleinere Kinder schlucken bekanntlich gerne Zahnpasta.
      Wasser ist meiner Meinung nach unbedenklich, vor allem in Deutschland. Aber um Wasser geht es in diesem Artikel nicht.

      Fluorid wird auch nicht so schnell vom Körper ausgeschieden. Es sammelt sich unter anderem auch in der Schilddrüse an und stört den Stoffwechsel. Stoffwechselstörungen und Übergewicht können lang anhaltenden Folgen sein. Die Dosis macht das Gift. Okay. Wer das so glauben möchte, kann das tun. Aber was sagst du einem Übergewichtigen Menschen, wo Fluorid ein Faktor für sein Übergewicht sein könnte? Die Dosis Fluorid, die Dosis an Zucker ist alles nicht schlimm, denn die Dosis macht das Gift. Somit die kleinen Mengen an Fluorid und Zucker uns sonst was ignorieren und einfach dick bleiben. Macht ja nichts, denn die Dosis macht ja das Gift. Nur bleibt so die Schilddrüse krank. Der Mensch dick und im Alter hat er spröde Adern, da die kleine Menge an Fluorid die Adern ja erst im Alter richtig spröde werden lassen.

      Man sollte die Dosis aber nicht an sich betrachten, sondern die Menge auf einen Lebenszeitraum von 50 Jahren und mehr betrachten.

      In dem Sinne. Alles Gute!

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